Erlebtes

Wahre Geschichten, meistens langweilig

Die große DHL-Schnitzeljagd

Die große DHL-Schnitzeljagd

Neulich lag ein Abholzettel von DHL in meinem Briefkasten, demzufolge ich mein Päckchen in einer vier Kilometer entfernten Filiale abholen durfte.

Bei Lieferungen an die nächstgelegene Packstation habe ich mich schon daran gewöhnt, dass die Sendungen gelegentlich in DHL-Shops verschleppt werden – etwa, weil die Packstation defekt war oder voll. Gelegentlich landeten sie auch in einer anderen Packstation, die dann zwei Kilometer entfernt war. Dass eine an die Wohnadresse gerichtete Sendung in einer vier Kilometer entfernte Postfiliale landete … das war neu.

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von Gerald Himmelein in Eindrücke, Erlebtes

Moralphilosophische Diskussionen mit dem 1&1-Support

Am Donnerstag war plötzlich, von einer Minute auf die andere, daheim das Internet weg.

Da das nicht zum ersten Mal passierte, bin ich der Reihe nach die üblichen Verdächtigen durchgegangen. Zuerst habe ich nachgesehen, ob der Hund das Kabel aus der TAE-Dose gezerrt hat. Dabei fiel mir ein, dass wir immer noch keinen Hund haben. Dann habe ich den Router neu gestartet und gewartet, bis die Leuchten nicht mehr blinkten.

Als Nächstes habe ich die Administrationsoberfläche des Routers geöffnet, die mir mitteilte, dass ich kein Internet habe.

Sowas aber auch.

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von Gerald Himmelein in Computerei, Eindrücke, Erlebtes

Auf Trump-Diät

Wenn mir die Nachrichten mal wieder total auf die Nerven gehen, ergreife ich eine einfache, aber drastische Maßnahme: Wenn die Top-Meldung das Wort „Trump“ enthält, schließe ich das Browser-Fenster und mache etwas anderes. Weiter →

von Gerald Himmelein in Eindrücke, Erlebtes

Von der Lampe unerhört

Ich bin bei einem Freund zu Besuch. Wir wollen einen Film sehen, aus der Konserve. Der Film ist spannend, aber das Licht der großen Stehlampe neben dem Sofa reflektiert störend auf dem Fernsehbildschirm. Ich frage, ob man die Lampe vielleicht abschalten könne.

Er hebt die Stimme: „Alexa, schalte die große Stehlampe aus.“ Die Lampe bleibt an. Er blickt mich entschuldigend an: „Es ist wohl zu laut im Raum.“ Der Film läuft derweil weiter. Ich schlage vor, den Film zu pausieren.

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von Gerald Himmelein in Eindrücke, Erlebtes