Es gibt so triviale Dinge, die an einem nagen … und dann lösen sie sich auf und das Ergebnis bringt nicht das erwartete Gefühl des triumphalen Erfolgs, sondern extreme Erleichterung und Entspannung. Und tiefe Verwunderung über den gänzlich unerwarteten Glücksfall.

In meiner frühen Jugend lief immer wieder ein Lied im Radio. Es hatte einen Refrain, der klang wie „On The Road Again“, sowie eine langgezogene, etwas melancholische Tonfolge, mutmaßlich gespielt von einer Querflöte.

Mehrere Gründe konspirierten damals dagegen, dass ich den Ursprung des Liedes herausfand.

Der erste Grund war rein technisch.

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Freunden rate ich immer, für In-Ear-Kopfhörer nicht mehr als 40 Euro auszugeben. (Selbst habe ich mich nicht daran gehalten, dazu später mehr.) Die Hauptkriterien für meine Auswahl sind:

  • leichte Hörer mit sicherem Sitz in den Ohren (damit sie nicht rausfallen)
  • Bluetooth (weil ich mich zu häufig in Kabeln verheddere)
  • gute Versiegelung nach außen (möglichst wenig Windgeräusche)
  • unkompliziert zu transportieren (am besten mit eigener Tasche)
  • ordentlicher Bass (nicht zu wummernd oder diffus)
  • bequem zu bedienen (auch im Winter mit Handschuhen)
  • Mikrofon (um damit unterwegs zu telefonieren)

Mit der Regel „leichte Hörer“ fallen alle Ohrhörer heraus, bei denen die Akkus direkt im Hörer sitzen — also auch die aktuell modernen komplett schnurlosen Stöpsel. Der Akku hat gefälligst in der Steuereinheit mit dem Mikrofon zu sitzen.

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