Kleine Zeichnungen, zwischendurch entstanden.


Ich bin bei einem Freund zu Besuch. Wir wollen einen Film sehen, aus der Konserve. Der Film ist spannend, aber das Licht der großen Stehlampe neben dem Sofa reflektiert störend auf dem Fernsehbildschirm. Ich frage, ob man die Lampe vielleicht abschalten könne.

Er hebt die Stimme: „Alexa, schalte die große Stehlampe aus.“ Die Lampe bleibt an. Er blickt mich entschuldigend an: „Es ist wohl zu laut im Raum.“ Der Film läuft derweil weiter. Ich schlage vor, den Film zu pausieren.

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Der Software-Hersteller Skylum stellt das Bildbearbeitungsprogramm „Luminar“ her. Die Mac-Version bietet schon länger eine Bildverwaltungsfunktion, die Windows-Variante kann das erst mit der heute erschienenen Version 3.

Vor einigen Monaten habe ich mir das Programm mal angesehen, mich aber aufgrund der fehlenden Verwaltungsfunktion anders entschieden. Um die Testversion herunterzuladen, musste ich (m)eine Mail-Adresse angeben. In den letzten Tagen hat mich Skylum mit erstaunlicher Penetranz umworben:

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Wäre in diesem Moment ein Einbrecher in der Küche erschienen, hätte mir eine Pistole an die Schläfe gedrückt und gedroht, „Du zeichnest jetzt sofort etwas mit Tinte und Feder oder es knallt“, wäre ich jetzt tot.

Und das sind noch nicht einmal alle Füllfederhalter in meinem Besitz – nur diejenigen, die akut der Reinigung bedurften.

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Ich habe mich dazu überreden lassen, für das Deutschlandradio einen Beitrag über Computergrafik-Trends zu recherchieren und selbst einzusprechen. Erschwerende Bedingungen: Eine Erkältung war gerade dabei, mich meiner Stimme zu berauben. Was erklärt, warum meine Stimme etwas gedämpft klingt.

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