
Screenshot aus der App WetterOnline Pro.
Das Bild erscheint, wenn das Android-Smartphone beim Aufruf der Wettervorhersage offline ist.
Eigentlich ein alter Gag, aber schön umgesetzt.

Screenshot aus der App WetterOnline Pro.
Das Bild erscheint, wenn das Android-Smartphone beim Aufruf der Wettervorhersage offline ist.
Eigentlich ein alter Gag, aber schön umgesetzt.
Mein Firefox speichert seit Version 65.0 alle Bilder stur als WebP auf der Platte. Das ärgert mich insbesondere deshalb, weil ein Rechtsklick auf die Bildeigenschaften zu Tage führt, dass das Bild durchaus als JPEG oder PNG auf dem Server liegt.
Immerhin gibt es Abhilfe, wenn auch über about:config – also auf eigene Gefahr.
Die ersten beiden Hobbit-Filme von Peter Jackson habe ich nur auf Blu-ray gesehen, aber immerhin in 3D. Danach habe ich meiner Frau vorgerechnet, dass wir daheim nur ein Viertel dessen gesehen haben, was auf der Kinoleinwand war.
Wenn ich an Journalismus denke, drängen sich sofort zwei Maximen nach vorn:
Beide Leitsätze habe ich im Studium gelernt. Es handelte sich dabei mitnichten um Seminargold aus berufenem Professorenmund, sondern um die erstklassigen Ratschläge einer praktisch denkenden Dozentin.
Erst Ende Januar fiel mir auf, dass die Suchbox der Website nicht funktionierte. Egal, was man eingab, es passierte einfach nur – nichts. Erste Erkenntnis bei der Fehlersuche: Wenn man in einer Suchmaschine nach „Suchen“ bzw. „Search“ sucht, muss man sich mit den ergänzenden Keywords ganz schön anstrengen, um nützliche Ergebnisse zu finden.
Die Lösung zuerst: Im Root-Verzeichnis meines Servers lag eine .htaccess-Datei, die noch von der statischen Version von www.himmelein.de stammte (Stand 2007). Diese Datei begann mit „Options Includes FollowSymLinks“ – und das bereitetete der vier Ordnerebenen tiefer liegenden WordPress-Installation tierischen Schluckauf.
2007 hatte der Comicladen „Comics am Raschplatz“ (später „Comics am Steintor“, inzwischen gar nicht mehr) einen Zeichenwettbewerb ausgeschrieben. Kurz zuvor hatte ich den britischen Film „The Descent“ gesehen, der auf Deutsch den trashigen Untertitel „Abgrund des Grauens“ trägt.
Im Film erkunden sechs mutige Frauen eine Höhle und stoßen dort auf ziemlich gruselig aussehende Kreaturen. Das Aussehen dieser Kreaturen habe ich für den Zeichenwettbewerb aus dem Gedächtnis nachgezeichnet.
Ein guter und gutmütiger Freund hat mich auf diverse Fehler aufmerksam gemacht, die mir ausgerechnet im Text über Journalismus und Wahrheit unterlaufen waren. Ich habe daraufhin mal alle bisher hier veröffentlichten Beiträge durch eine Rechtschreib- und Grammatikprüfung gejagt – kaum einer war fehlerfrei. Wie peinlich. … …
Wenn mir die Nachrichten mal wieder total auf die Nerven gehen, ergreife ich eine einfache, aber drastische Maßnahme: Wenn die Top-Meldung das Wort „Trump“ enthält, schließe ich das Browser-Fenster und mache etwas anderes.
Die Versuchung ist enorm, hier einen großen Riemen über das „Selbstbild des Journalisten“ zu schreiben. Das Thema lockt, obwohl ich weiß, dass es eine Falle ist.
Denn es gibt „den Journalisten“ (oder die Journalistin) ebenso wenig wie es den Politiker, den Ausländer, den Raucher gibt. Deshalb finde ich es auch unverantwortlich, das Fehlverhalten eines Journalisten auf die ganze Berufsgattung zu übertragen.
Mit dem Update dieser Website habe ich auch das längst überfällige Impressum nachgetragen und eine Datenschutzverordnung zusammengeklickt. Alle weiteren Informationen sind Stand Januar 2019.
Mein Impressum habe ich über die Website eRecht24 zusammengeklickt. Man kann dort entweder Musterdaten eingeben (angewandter Datenschutz) oder die eigene Daten (viel praktischer). Das Ergebnis wird per Mail versandt. Das passiert per doppeltem Opt-in: Erst gibt man auf der Website die Mail-Adresse an, dann bekommt man eine Mail mit einem Link, den man wieder anklicken muss, um dann nach einer Kunstpause von wenigen Minuten den benötigten Text als PDF zu erhalten.